Inhalte. Wofür ich mich einsetze.
Zeit für Neues.

Neue Zeiten brauchen unsere gebündelten Kräfte. Als langjährige Wegbegleiterin von Sebastian und Gemeinderätin im Team von Bürgermeister Siegfried Nagl können wir gemeinsam über die neue Politik und ihr neues Verständnis für Österreich entscheiden. Ich bin Grazerin mit Leidenschaft und möchte unsere Grazer Interessen in Wien auch bestmöglich vertreten wissen. Hier findest du die Eckpfeiler meines neuen Politikverständnisses im Sinne aller Grazerinnen und Grazer:

 

Bildung neu denken.
„Ich will die Digitalisierung an Schulen effektiv vorantreiben“

Es ist immer wichtiger, Schülerinnen und Schülern digitale Kompetenzen zu vermitteln und mit auf den Weg zu geben. Damit diese bestmöglich auf das Berufs- und Alltagsleben vorbereitet werden, braucht es an den Schulen Unterricht unter dem Einsatz moderner IT-Infrastruktur. Schulen brauchen dazu technische Hilfsmittel, die dem aktuellen Standard in der Arbeitswelt entsprechen. In Unterrichtsfächern wie „Digitale Grundbildung“ oder „Grundlagen der Programmierung“ sollen Kinder und Jugendliche bereits vom Volksschulalter an von diesen Maßnahmen profitieren. So werden sie zukunftsfit und sind auf das Arbeitsleben im internationalen Wettbewerb gut vorbereitet.

 

Infrastrukturen aufwerten und ausweiten.
„Der öffentliche Personennahverkehr braucht die Unterstützung des Bundes“

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist insbesondere für Graz als große Stadt dringend notwendig. Der Bund stellt derzeit für Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel in Graz keine ausreichenden, finanziellen Mittel zur Verfügung. Das soll sich ändern, denn nur so können nötige Investitionen für den öffentlichen Verkehr in Graz gesichert werden. Ein Umdenken im Finanzierungsmodus ist wichtig, um die Verkehrsqualität in Graz weiterhin zu erhalten – für die Grazer Bevölkerung genauso wie für die vielen Pendler, die nach Graz kommen.

Wissenschaft fördern. Standort stärken.
„Der weitere Ausbau der Medizinischen Universität Graz ist eine wichtige Investition in den Forschungsstandort Graz“

Die Medizinische Universität Graz ist mit rund 1.800 Mitarbeitern und mehr als 4.200 Studierenden das Zentrum der Spitzenmedizin im Süden Österreichs. Mit dem Ausbau des Med Campus am LKH-Univ. Klinikum Graz wird eine eigene Kommunikations-Infrastruktur für Lehrende, Forschende und Studierende entstehen. In den Bau des 1. Moduls wurden rund 180 Millionen Euro investiert. 155 Millionen Euro kamen vom Bund, das Land Steiermark investierte 20 Millionen Euro. Dieses Modul wird noch heuer eröffnet.
Das 2. Modul ist in Vorbereitung. Jetzt gilt es, die Finanzierung auch dieses Moduls seitens des Bundes zu sichern. Ziel muss es sein, die Qualität des Forschungsstandortes zu erhöhen und Grundlagenforschung, Innovation und Weiterentwicklung sicherzustellen. Im Sinne der gesamten Steiermark.

 

 

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